Die 10 aktuellsten Nachrichten

11.03.2010
Die zulässige Einrede der Verjährung im Berufungsrechtszug - Jacoby zum Beschluss des BGH vom 23.06.2008

11.03.2010
Anmerkung von Schmid zum Urteil des OLG Frankfurt a.M. vom 24.06.2009 zum Verlust von Gegenständen während einer Fluggastkontrolle

11.03.2010
VG Gelsenkirchen: Auch für Universitätsprofessoren gilt die Regelaltersgrenze von 65 Jahren
Die 12. Kammer des VG Gelsenkirchen hat durch Urteil entschieden, dass das aktive Beamtenverhältnis von Universitätsprofessoren durch Erreichen der gesetzlichen Regelaltersgrenze von 65 Jahren beendet ist.

11.03.2010
Neuenfeld stellt obergerichtliche Rechtsprechung aus 2008 zum Architekten- und Ingenieurrecht zusammen (Teil I)

11.03.2010
Verschobener Zuschlag II - Anmerkung von Kappelmann zum Urteil des BGH vom 10.09.2009

11.03.2010
BVerfG: Entscheidung des BVerwG über Entschädigungsregelung für Flughafen Berlin-Schönefeld verletzt Art. 14 GG
Die Verfassungsbeschwerde betrifft Gerichtsentscheidungen, die die im Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau des Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld festgesetzte Entschädigung bei der fluglärmbedingten Übernahme eines Grundstücks zum Gegenstand haben.

11.03.2010
Ausschreibung kommunaler Altpapierentsorgung - Kafka untersucht die Entscheidung des OLG Rostock vom 06.03.2009

11.03.2010
Börstinghaus stellt aktuelle Rechtsprechung zum Mietrecht zusammen

11.03.2010
VG Trier: Krankentransporte nur mit inländischer Genehmigung
Die Untersagung der Durchführung von Notfall- und Krankentransporten, die unter Berufung auf eine im europäischen Ausland erteilte Krankentransportgenehmigung, aber ohne die nach dem rheinland-pfälzischen Rettungsdienstgesetz erforderliche Genehmigung durchgeführt werden sollen, ist rechtens und stellt keine europarechtswidrige Beschränkung der Dienstleistungsfreiheit dar. Dies hat das VG Trier mit Urteil entschieden.

11.03.2010
VGH Baden-Württemberg: Abwassergebühr für Schmutz- und Niederschlagswasser darf nicht mehr allein nach Wasserverbrauch berechnet werden
Die Gemeinden dürfen bei der Berechnung der Abwassergebühren sowohl für die Ableitung von Schmutz- als auch von Niederschlagswasser nicht den sogenannten (einheitlichen) Frischwassermaßstab zugrunde legen. Das hat der 2. Senat des VGH Baden-Württemberg in einem Urteil entschieden und damit der Klage eines Grundstückseigentümers (Kläger) gegen einen Gebührenbescheid stattgegeben.