4. EU-Geldwäscherichtlinie

Werden neue Regeln Ihre Compliance-Strategie beeinflussen?

Foto Salvatore Saporito, LexisNexis GmbH

Die 4. EU-Geldwäscherichtlinie muss von den Mitgliedsstaaten bis zum 27. Juni 2017 in nationales Recht umgesetzt werden. Dadurch steigt erneut der Druck auf globale Banken und multinationale Unternehmen, Maßnahmen zur Risikobewertung, Due Diligence und Monitoring im Einsatz zu haben.

Das neue Gesetz spiegelt den weltweiten Trend wieder, um den Geldfluss an kriminelle Vereinigungen und terroristische Organisationen zu erschweren.

Unsere Infografik bietet einen schnellen Überblick über die 4. EU-Geldwäscherichtlinie. Sie erklärt auch, warum nicht nur traditionelle Finanzdienstleister von den neuen Anforderungen betroffen sind, und welche fünf kritischen Komponenten Voraussetzung für ein effektives Compliance-Programm zur Bekämpfung von Geldwäsche sind.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, welche Konsequenzen die 4. EU-Geldwäscherichtlinie für Ihr Unternehmen hat? Laden Sie unser kostenfreies Whitepaper „Unrechtmäßig erzielte Gewinne im Visier" herunter oder informieren über die LexisNexis Compliance-Lösungen zur Risikobewertung, Due Diligence und laufenden Risiko-Beobachtung

4. EU-Geldwäscherichtlinie: Unrechtmäßig erzielte Gewinne im Visier


Zur Person

Salvatore Saporito ist Business Development Manager Risk & Compliance und seit 2003 bei der LexisNexis GmbH. Er studierte an der Universität zu Köln Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaftslehre) mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann. Er ist Mitglied im Deutschen Institut für Compliance (DICO), dem Berufsverband der Compliance Manager (BCM), in der DGI Fachgruppe Compliance, im österreichischen Compliance Praxis Netzwerk sowie in der American Chamber of Commerce. Salvatore Saporito ist regelmäßig Referent zum Thema Geschäftspartnerüberprüfung.


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