COVID-19 in den weltweiten Medien: ein Echtzeit-Überblick

Foto von Ingo Weyland, LexisNexis GmbH

Das Coronavirus beziehungsweise COVID-19 hat weltweit dramatische Auswirkungen. Wir haben analysiert, wie sich die Medienberichterstattung zu COVID-19 im Zeitverlauf verändert hat. Es kommt nicht oft vor, dass unerwartete Ereignisse so schnell eintreten und die Medienlandschaft weltweit vollkommen dominieren, wie es bei COVID-19 der Fall ist.

Auf unserer Seite „COVID-19 and the Global Media Landscape“ finden Sie unsere in Echtzeit aktualisierten interaktiven Analysen. Hier ein Auszug:

Fungieren Nachrichten als Frühwarnsystem?

Ein Vergleich der Medienberichterstattung zu COVID-19 mit den Börsendaten enthüllt eine unmittelbare negative Korrelation. Vielleicht war die frühzeitige Berichterstattung ein Vorzeichen dafür, dass die Finanzmärkte vor harten Zeiten stehen.

Steil ansteigender Verlauf

In der Woche vom 30. Dezember 2019 wurde in der die Provinzregierung in Wuhan (China) bestätigt, dass Dutzende Personen in medizinischer Behandlung seien. In dieser Graphik sieht man wie die Anzahl der Nachrichtenartikel zu COVID-19 in den darauffolgenden Monaten immer weiter anstiegen, besonders ab Mitte März.

Klares Anzeichen für wachsende Besorgnis

Seit Unternehmen und Einzelpersonen die Auswirkungen von COVID-19 spüren, tauchen viele neue Begriffe auf und werden immer häufiger in den Medien erwähnt.

Auswirkungen in Breite und Tiefe

Die am häufigsten behandelten Themen im Zusammenhang mit COVID-19 sind weitere Belege für die enorme und dramatisch Tragweite der Auswirkungen auf so viele Lebensbereiche.

Wir werden die Medienberichterstattung zu COVID-19 weiter beobachten, analysieren und die Ergebnisse auf unserer Tracker-Seite mit Ihnen teilen.

Vor allem aber hoffen wir, dass Sie weiterhin gesund bleiben und sich und andere aktiv schützen.


Zur Person:

Ingo Weyland ist seit 2012 bei der LexisNexis GmbH beschäftigt und hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Informationsbranche. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Media Monitoring und Research. Ingo Weyland ist Mitglied im dcif (Deutsches Competitive Intelligence Forum) und dort im Arbeitskreis „Aufbau einer Competitive Intelligence Struktur im Unternehmen“.

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