3 einfache Recherche-Schritte, um Social-Media-Panik zu vermeiden

Durchschauen Sie Fake News

Foto Miki Vayloyan, LexisNexis GmbH

Sind Ihre Vorgesetzten, Kunden oder andere Stakeholder in heller Aufregung weil sie etwas in den sozialen Medien gelesen haben, das sich letztendlich als falsch herausgestellt hat? Und müssen Sie jetzt zusätzliche Nachforschungen betreiben, um diese Information zu verifizieren?

Falls ja, dann sind Sie damit nicht alleine.

Ein Newsweek-Artikel1 konstatierte kürzlich, dass „Fake-Konten, die sich als echte Menschen ausgeben, bis zu 1.000 Social-Media-Posts pro Tag“ produzieren können.

Und Fake News gibt es zu den verschiedensten Themenbereichen wie politische Kandidaten, Führungskräfte, Regionen, Unternehmen oder Branchen. Wie können Sie als Research Professional dazu beitragen herauszufinden, welche Informationen wahr sind und beachtet werden sollten und welche erfunden sind und lediglich für Irritationen sorgen?

Wie sagt man so schön: Angriff ist die beste Verteidigung. Im Fall der sozialen Medien besteht eine der effizientesten Methoden zur Minderung der Folgen falscher oder beunruhigender Nachrichten darin, Ihre internen und externen Stakeholder mit fortlaufender, verlässlicher und gut organisierter Recherche zu versorgen, um ihnen die tatsächlichen Fakten zu ihrem Unternehmen vor Augen zu halten.

1. Schritt: Einen Plan entwickeln und kommunizieren

Im Rahmen Ihrer laufenden Recherchen sollten Sie einen Rechercheplan erstellen und ihn Ihren Stakeholdern mitteilen. So können Sie sich die nötige Anerkennung für die von Ihnen geleistete Recherchearbeit verschaffen und zugleich für die beruhigende Gewissheit sorgen, dass Sie bei den wichtigsten Themen, Branchen und Trends stets auf dem Laufenden sind.

Leiten Sie regelmäßig Berichte zu Recherche und Neuigkeiten weiter? Sind diese Berichte in strategische Informationen aufgegliedert, um sie leicht verständlich zu gestalten? Erläutern Sie Ihre Erkenntnisse und zeigen so, dass Sie sich Ihrer Informationen und des Werts, den diese darstellen, sicher sind? Wenn Sie konsequent und organisiert vorgehen und Ihre Stakeholder auf dem Laufenden halten, kann das bereits ausreichen, um etwaigen Social-Media-Zusammenbrüchen einen Schritt voraus zu sein.

2. Schritt: Benutzerdefinierte Benachrichtigungen erhalten

Ein Aspekt, der soziale Medien besonders attraktiv macht, ist die Unmittelbarkeit ihrer Informationen. Man erhält ständig hochaktuelle Meldungen und kann die neuesten Tweets, Beiträge oder Bilder fast nicht abwarten. Nutzen Sie dies zu Ihrem Vorteil und abonnieren Sie E-Mail-Alerts, die Sie über die für Ihre Kunden relevanten Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Indem Sie mit einem Recherchepartner wie LexisNexis arbeiten, können Sie monatliche, wöchentliche oder tägliche Alerts abonnieren und jederzeit zuerst über alles im Bilde sein, was für Ihre Kunden relevant ist.

3. Schritt: Den Inhalten vertrauen

Bei sozialen Medien kann man sich der ursprünglichen Quelle oftmals nicht sicher sein. Achten Sie darauf, Ihren Kunden nur Inhalte zur Verfügung zu stellen, die vollständig sind und aus zuverlässigen Quellen stammen. Wenn Sie in eine Recherchelösung wie Nexis® investieren, erhalten Sie damit nicht nur Zugriff auf zuverlässigere Quellen, sondern auch auf weitaus mehr Inhalte, die relevant, global, lokal, mehr als fünf Jahre lang archiviert und leicht zu durchsuchen sind. Das Endergebnis? Verlässliche Informationen, mit denen Sie dafür sorgen können, dass alle sich an den wahren Begebenheiten orientieren und nicht am Social-Media-Hype.

Wenn Sie diese drei Schritte in Ihre Recherche-Routine einfließen lassen, können Sie jeder Social-Media-Katastrophe mit authentischen, zuverlässigen und umsetzbaren Informationen entgegentreten. Und Ihre Kunden werden sich mit ihren Anfragen an Sie, anstatt einer Quelle in den sozialen Medien zu vertrauen, hinter der eventuell sogar nur ein programmierter Automatismus steckt.

Sind Sie interessiert an benutzerdefinierten Benachrichtigungen, die Ihnen alle Zügel in die Hand geben? Sprechen Sie uns an und testen Sie Nexis®.


Zur Person

Miki Vayloyan ist seit 2013 bei der LexisNexis GmbH beschäftigt und als Business Development Manager Media Intelligence innerhalb der DACH Region tätig. Ihr Beratungsschwerpunkt liegt im Bereich der (Social-) Medienbeobachtung: vom professionellen Monitoring, der Evaluation, zu Analysen und Insights sowie geeigneten Kommunikationskanälen. Seit Oktober 2016 ist sie außerdem Präsidentin des Schweizerischen Verbands für Marktbeobachtung, Wettbewerbsanalyse und Strategieplanung - Swissintell.

Quellen

1 Trolls, Bots and Fake News: The Mysterious World of Social Media Manipulation, Newsweek, 14.10.2017

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