Social Media über Hudson River Notlandung

Teil 3 der Reihe „Die Klasse aus der Masse ziehen – Welche Global Media sind für Sie besonders wichtig?“

Foto Miki Vayloyan, LexisNexis GmbH

Konversationen in sozialen Netzen können unwahrscheinlich langweilig sein. So mancher Marketing- oder Kommunikationsprofi mag es als Strafarbeit betrachten, das Rauschen im Netz verfolgen zu müssen. Es sei denn, es geschieht etwas Aufregendes und er oder sie bekommt das hoffentlich auch mit.

So geschehen am 15. Januar 2009: An diesem Tag stellte Janis Krums (Twitter-Adresse: @jkrums) unter twitpic.com/135xa ein Foto ins Netz, das einen Airbus A320 der U.S. Airways zeigte, der im Hudson River notlanden musste. Beschrieben hat er das Bild mit folgender Nachricht: „Da ist ein Flugzeug im Hudson River. Verrückt". Der Nachricht Krums folgten innerhalb kurzer Zeit über eine Million Menschen im Netz. Sie stellte den bis dahin wenig bekannten Kurznachrichtendienst Twitter ins Rampenlicht der Öffentlichkeit, weil sich die Information und das Foto darüber viel schneller verbreiteten als über professionelle Medien. Spiegel Online schrieb von einer „Sternstunde für Twitter".

Was ist für mein Unternehmen von Bedeutung?

Meldungen bzw. Tweets wie diese sind das Elixier, das soziale Netze so interessant macht. Gäbe es nur News dieser Art, so wäre das Mediamonitoring der aufregendste Job, den man sich denken kann. Allerdings machen solche Sensationsmeldungen nur einen Bruchteil dessen aus, was täglich veröffentlicht wird. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer: Denn als Marketing- und Kommunikationsverantwortliche(r) brauchen Sie den Überblick über das ganze Geschehen. Auf Twitter, Facebook, Instagram wird jeden Tag, jede Stunde, jede Minute unwahrscheinlich viel Neues veröffentlicht, das für Ihr Unternehmen von Interesse und Bedeutung sein kann. Die Frage ist nur, wie Sie die Masse an Inhalten effizient filtern und bearbeiten können – und wie Sie mit den unterschiedlichen Formaten umgehen, die ein Nachrichtendienst, ein soziales Netzwerk und ein Bilderdienst haben, um nur die drei wichtigsten Kategorien zu nennen.

Recherche in den Tiefen von Global Media

Wie schon in meinen vorausgehenden Blogs gilt auch hier das Prinzip: Man muss die Klasse aus der Masse ziehen. Ansonsten droht sich jede Recherche in den Tiefen von Global Media zu verlieren. Das Gute daran ist: Sie müssen das nicht selbst tun. Schließlich gibt es jede Menge Anbieter, die in Ihrem Auftrag unterschiedliche Plattformen für Sie beobachten. Doch damit sind wir bei der nächsten Herausforderung: Schließlich wollen Sie so wenig unterschiedliche Monitoring-Lösungen wie möglich einsetzen und nicht für jeden Dienst einen eigenen Anbieter beschäftigen. Erschwerend kommt die Tatsache hinzu, dass die Anzahl an Social Media Plattformen inzwischen so angestiegen ist, dass es nahezu unmöglich ist, sie zu überblicken geschweige denn, alle zu monitoren. Die Beratungsfirma ethority hat das Gros der Angebote in einem Fächer grafisch dargestellt und gegliedert. Sie kommt dabei auf weit über 200 Social-Media-Dienste und insgesamt 25 unterschiedliche Kategorien.

Passgenaues Monitoring ist schnell und effizient

Das Gute ist, es gibt eine professionelle Lösung für Ihre Herausforderungen: Newsdesk von LexisNexis. Mit diesem Mediamonitoring-Werkzeug behalten Sie den Überblick über das für Ihr Unternehmen wichtige Geschehen. Denn wir filtern die von Ihnen priorisierten Quellen aus öffentlich zugänglichen Angeboten sowie aus dem von uns lizenzierten Content heraus und durchsuchen die Auswahl kontinuierlich und tiefgehend.

Mit unserer Suchmaschinentechnologie sind Sie in der Lage, die für Sie relevanten Quellen inklusive Social Media Portalen nach Ihren Vorstellungen zu durchforsten. So wäre Ihnen auch Janis Krums Tweed unmittelbar nach seiner Veröffentlichung zugestellt worden. Mit Newsdesk erhalten Sie die für Sie relevanten Ergebnisse außerdem klar strukturiert und aus einer Hand präsentiert – unabhängig davon, in welchem Format die Inhalte vorliegen. Das entlastet Sie wesentlich bei Ihrer täglichen Arbeit.

Ich lade Sie ein, unsere Lösung selbst zu testen und bin mir sicher, dass sie sich schnell zu einem Ihrem Lieblingswerkzeuge entwickeln wird, wenn es darum geht, die Klasse aus der Masse zu ziehen.


Über die Autorin

Miki Vayloyan ist seit 2013 bei der LexisNexis GmbH beschäftigt und zuständig für den Schweizer und Liechtensteiner Markt. Ihre Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Media Monitoring, Competitive Intelligence und Compliance. Frau Vayloyan ist unter anderem Mitglied im Schweizer Institut für Competitive Intelligence (SCIA) sowie im Westschweizer Ableger SCIA-R.

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