Unausgeschöpftes Potenzial externer Datenquellen

Berechnen Sie noch oder begreifen Sie schon?

Potenzial externer Datenquellen

Daten werden zu Informationen, wenn man ihren Inhalt interpretieren kann. Big Data führt zu Erkenntnissen, wenn sich die Datenmenge analysieren lässt. Allein die Menge an Daten bei Big Data führt zu keinem echten Informationsgewinn. Erst aus der systematischen Strukturierung und aus der Analyse der Inhalte lassen sich verwertbare Erkenntnisse ableiten. In ihrem aktuellen Report „Aus Daten Werte schaffen" untersucht die Bitkom Research GmbH im Auftrag der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG das Zusammenspiel zwischen Daten und deren Analyse. Die Wirtschaftsprüfer stellen darin fest, dass die Datenanalyse für Unternehmen an Bedeutung gewinnt und die aus Big Data gewonnenen Erkenntnisse zunehmend als Grundlage für strategische Entscheidungen herangezogen werden. Big Data Analytics entwickelt sich demzufolge allmählich zum Standardinstrument für die Beobachtung und Bewertung von Veränderungen auf den Märkten.

Allerdings ist die schöne, große Big-Data-Welt nicht so einfach zu handhaben, wie man sich das vielleicht wünscht. Schließlich liefert Big Data nicht allein eine Masse, die es analytisch zu bewältigen gilt, sondern auch eine Vielfalt an Formaten, die unstrukturiert vorliegen. „Die verschiedenen Arten und Quellen von Daten zu verstehen, ist die Basis, um effektive und effiziente Analysen zu entwickeln", heißt es im Report. Hinzu kommt, dass es auch bei der Analyse große Unterschiede gibt. KPMG unterscheidet zwischen vier Stufen der Datenanalyse und betrachtet neben den verwendeten Quellen auch die eingesetzten Technologien. Die Erkenntnis: Je anspruchsvoller und umfassender eine Analyse durchgeführt wird, desto höher ist die Zufriedenheit der Nutzer. Das gilt insbesondere dann, wenn neben internen auch externe Daten berücksichtigt werden. Darunter fallen unter anderem Daten aus Datenbanken, wie sie von LexisNexis bereitgestellt werden. Sie können einen großen Beitrag zur Qualitätssteigerung der Analyse beisteuern, da sie einen Großteil des externen Informationsportfolios an internationalen Firmeninformationen und Medienquellen – Print, Online und Social Media – abdecken. LexisNexis bietet Unternehmen somit eine Art Katalysator an, der sie dabei unterstützt, die Komplexität von Big Data im Bereich Global Media zu bewältigen. Und zwar in vielerlei Anwendungsbereichen: So stehen im Marketing und Vertrieb laut KPMG Kundenanalysen im Vordergrund. Die Unternehmensbereiche Finanzen, Steuern und Compliance setzen Analysen vor allem für das Risikomanagement ein. Unternehmensstrategen für die Wettbewerbsbeobachtung.

Ein Handicap hat die Sache dennoch: Die befragten Unternehmen haben zwar die Bedeutung von Big Data erkannt, jedoch nur ein Drittel unter ihnen verfügt über eine Strategie, mit dem Thema umzugehen. So beschreibt das Schlusskapitel im Report treffend die aktuelle Situation in vielen Unternehmen: „Der Weg hin zu Datenanalysen ist gesetzt. Aber wie kriege ich die Daten-Kurve?" In ihren Empfehlungen verweisen die Wirtschaftsprüfer unter anderem darauf, das Potenzial externer Datenquellen besser auszuschöpfen und den Einsatz fortgeschrittener Datenanalysen zu erproben.

Testen Sie es selbst mithilfe unserer Lösungen. Sie ermöglichen es Ihnen, unstrukturierte externe Mediadaten in strukturierter Form über eine Plattform zur Verfügung zu stellen. Probieren Sie es aus und schaffen Sie aus Daten Werte!

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